In den Gärten des Landsitzes sind noch Spuren aus früheren Zeiten anwesend. Leider nicht mehr aus der französischen Zeit um 1650, aber noch aus der Zeit nach dem Umbau 1835.
Damals wurde der Garten als englischer Landschaftspark, mit Teichen, Schlängelpfaden, kleinen Wäldchen, großen solitären Bäumen und lieblichen Aussichten eingerichtet. Neben dem Teich sind noch einige 175 Jahre alte Bäume zu bewundern: Die Rotbuche, die Platane, die Trauerweide, die Pferdekastanie und der Liriodendron.
Nachdem 1920 der Vorgarten als vertieftes Parterre eingerichtet wurde, ist nach 1987 durch das Anlegen von vielen Rabatten ein Garten im gemengten Stil entstanden. Schon ab dem frühen Vorjahr, wenn die Stinzen-Pflanzen blühen, sind die Rabatten mit ihrer großen Vielfalt von Pflanzen fast das ganze Jahr hindurch ein buntes Farbenspiel.
Gruppen ab 10 Personen können den Garten von März bis Juni besuchen.
Die Kosten betragen € 4,- p.p.



